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Auf Tuchfühlung mit Handwerkern und Herstellern:

 

Werkstattberichte Torquato
Regelmäßig besuchen wir unsere Lieferanten und Hersteller: Oft sind die Hersteller unserer Produkte Spezialisten in ihrer Branche, Pioniere in ihrem Metier oder Bewahrer jahrhundertealter Handwerkstradition – manchmal sogar sind sie die letzten ihrer Art. Sie alle eint die immer wieder beeindruckende Motivation, mit der sie Neues entwickeln, Bewährtes bewahren und hin und wieder darüberhinaus auch schon fast Vergessenes und Verlorenes zu neuem Leben erwecken. Der persönliche Austausch mit den Menschen, die hinter den Produkten stehen, fasziniert uns daher sehr, denn nirgends lernt man Handwerker und Hersteller besser kennen als in ihren eigenen Ateliers, Werkstätten und Manufakturen.
Feinste Lederaccessoires aus toskanischem Kalbsleder: Das gibt es bei Vasco und Fabio Capanni in der Nähe von Florenz. Dreidimensional geformt, nahtlos gearbeitet und ungeheuer schön und langlebig.
Von Hamburg nach Portugal und zurück: Ein echter und erfolgreicher Quereinstieg steckt hinter der Altonaer Spirituosen Manufaktur. Das Ergebnis: Gin aus Portugal. Und schließlich: portugiesischer Gin aus Hamburg.
Die Wiederbelebung eines ganzen Dorfes. Ein ganz persönlicher Neuanfang. Und Leuchten aus Messing: Zusammen eine Erfolgsgeschichte: Die von Mike Treanor, Mullan Lighting und dem irischen Dorf Mullan.
Papier aus Indien: Ein hierzulande lange unbekannter Luxus. Familie Khans handgeschöpftes Baumwollpapier wurde schon vor Jahrhunderten von indischen Fürsten geschätzt. Und gehört noch heute zum feinsten überhaupt.
Bambus ist Vietnams unendlicher Rohstoff, die Bambusverarbeitung Vietnams große, familiär gepflegte Handwerkstradition. Bibol steht seit 2006 für die nachhaltige, kooperative und faire Nutzung beider Ressourcen.
Großer Bordeaux. Oder: Der Beweis, dass Wein doch eine Zukunft hat. Wenn er so gut ist, wie Loïc de Roquefeuil ihn schätzt und produziert. Und damit das Gut seiner Vorfahren von 4 auf 30 ha erweitern konnte.

 

Wiener Zeitungshalter sind Thomas Poganitschs ganze Leidenschaft. Deren Produktion er vor dem Aussterben bewahrt hat. Und damit nicht nur dem Wiener Cafehaus-Habitué einen unschätzbaren Dienst erweist.

 

Kostbare, traditionell gewebte Leinen- und Halbleinenstoffe aus der Toskana, die gleichermaßen durch edle Optik ins Auge fallen sowie durch hohe Robustheit überzeugen.

 

 

Das Geschirr von Ruggeri wird nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt. Die Geschichte der Firma reicht über 250 Jahre zurück. Bereits zu Beginn des 19. Jhd. war Geschirr aus Patti im ganzen Mittelmeerraum bekannt und wurde mit eigenem Schiff bis nach Istanbul exportiert.

 

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