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Artikelnummer: 903046

Eierkoch von Wilhelm Wagenfeld

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Produkt­beschreibung

Ideal für Eier im Glas, Terrinen, Pasteten oder Süßspeisen

Diese Glasgefäße zum Zubereiten gestockter Eiergerichte wurden bereits 1933 vom zuvor am Weimarer Bauhaus tätigen Designer Wilhelm Wagenfeld geschaffen. Sie bestechen bis heute durch ihre zeitlose Schönheit und ihre durchdachte Funktion. Beim Eierkoch machte sich Wagenfeld die materialtechnischen Möglichkeiten des feuerfesten Jenaer Glases zunutze. Es entsprach damit ganz der grundsätzlichen Idee des Bauhauses, preiswerte Alltagsgegenstände von hohem und dauerhaftem Gebrauchswert hervorzubringen und die Gestaltung an den Möglichkeiten von Material und Herstellung auszurichten. Korpus und Deckel aus Jenaer Glas, ein Stahlbügel sorgt für festen Verschluss. Auch für Terrinen oder Süßspeisen. Spülmaschinenfest.

Details zum Wagenfeld Eierkoch No. 1 (für 1 Ei)

  • Ø: 6,5 cm
  • Höhe: 8,6 cm
  • Inhalt: 65 ml

Details zum Wagenfeld Eierkoch No. 2 (für 2 Eier)

  • Ø: 8,9 cm
  • Höhe: 8,6 cm
  • Inhalt: 130 ml
  • Wilhelm Wagenfeld (1900–1990)

    Keinem anderen Bauhaus-Schüler gelang die Verbindung der theoretischen Gestaltungsprinzipien mit ihrer auf industrielle Produktion ausgerichteten, praktischen Umsetzung derart erfolgreich wie Wilhelm Wagenfeld: Der gebürtige Bremer kam nach einer Lehre als technischer Zeichner in einer Silberwarenfabrik und diversen weiteren Stationen 1923 ans Bauhaus in Weimar, wo in rascher Folge eine ganze Reihe von Entwürfen entstand – darunter die als Wagenfeld-Leuchte berühmt gewordene Tischleuchte WG 24. Als das Bauhaus 1925 nach Dessau umzog, blieb Wagenfeld in Weimar. In der Metallwerkstatt der neu gegründeten Staatlichen Hochschule für Handwerk und Baukunst Weimar übernahm er zunächst eine Assistentenstelle und später die Leitung.

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