Paella wird oft als spanisches Nationalgericht angesehen - ursprünglich stammt dieses Pfannengericht aus der Region Valencia. Für ihren Herstellungsaufwand macht das allerdings keinen Unterschied: Die Zubereitung der Brühe ist langwierig, und man benötigt eine gewisse Übung in Bezug auf die Abstimmung von Reismenge und Brühe. Erleichtert (und stark beschleunigt) wird die Herstellung von Paella nun durch diese Zubereitungen, die eine fertig gewürzte Brühe sowie eine genau darauf abgestimmte Menge Paella-Reis liefern. Jeweils 550 g Dose, ausreichend für 2 Portionen als Hauptgericht.
- Paella marinera mit Meeresfrüchten: Mit einer Brühe auf der Basis von Fisch, Geflügel und Gemüse sowie kleinen Kalamaris und Stücken von Krustentieren. Es empfiehlt sich, vor der Zubereitung noch Muscheln und Gamberetti anzubraten und sie dann später zur Paella zu geben.
- Paella negra: Durch Tintenfischtinte schwarz gefärbte Paella. Mit einer aromatischen Brühe mit Stücken von weißem Fisch und Tintenfisch, gewürzt mit Safran, Knoblauch und weiteren Gewürzen.