In professionellen Fotografenkreisen sind die Domke Bags legendär: Sie sind keine bloßen Aufbewahrungstaschen, sondern mobile Operationsbasen, die jederzeit schnellen Zugriff ohne langes Suchen bieten, Ihre Kameraausrüstung aber dennoch sicher und zuverlässig vor äußeren Einwirkungen schützen. Erfunden wurden sie 1975 von Jim Domke, der als Fotoreporter für den Philadelphia Inquirer arbeitete und sich mangels Alternative seine eigene Kameratasche entwarf: "a shooter's bag designed as a dynamic tool for the photographer in the field." Die F-6 faßt 1 bis 2 Spiegelreflexkameras, 3 bis 4 Objektive, Blitz und Zubehör. Im großen Innenfach ist ein gepolsterter Vierfach-Teiler frei einsetzbar, zusätzlich bieten zwei breite Außenfächer, ein Deckelfach und zwei Fächer an den Schmalseiten sehr viel Platz für weitere Kleinteile. Gewachstes und patiniertes Canvas, dadurch nicht sofort als Kameratasche mit teurem Inhalt zu erkennen. Verschluß mit Karabinerhaken, rutschfester Schultergurt. Inkl. einer Dose Wachs zum Nachwachsen. Höhe 20 cm, Breite 20 cm, Länge 30 cm.